Take Your Chance: Animiertes Logo ist fertig

Verfasst am 19. Mai 2008 
Ordner: In eigener Sache | 3 Kommentare

Endlich ist das animierte Logo zu unserem Schulprojekt fertig:


Take Your Chance - Talentsuche in den BBS Kirchdorf/Kr. from Fabian Pimminger on Vimeo.

Freiheit in der Mediengesellschaft - Chance oder Illusion

Verfasst am 14. Mai 2008 
Ordner: Netzkultur, Texte | Kommentieren

Wir alle befinden uns in einer großen „Wolke“ des weltweiten Informationsflusses und der globalen Vernetzung. Die Rollenverteilung ist klar eingeteilt: Zeitungen, Fernseh- und Radiosender sowie andere Medien sorgen für täglich aktuelle Nachrichten. Die Rolle der Bevölkerung besteht darin, die gelieferten Informationen aufzunehmen. Dieses Schema entwickelte sich über mehrere Jahrzehnte, jedoch werden die Grenzen durch das transnationale Internet allmählich immer weiter verwischt. Jedermann kann Informationen bereitstellen und es einem weltweiten Publikum ermöglichen, diese zu konsumieren. Auch große Medienunternehmen sind nicht mehr ausschließlich auf die eigenen Journalisten angewiesen, sondern senden auch immer öfter Inhalte von ganz gewöhnlichen Bürgern. Vor allem selbst gedrehte Augenzeugen-Berichte, Tanzeinlagen oder Musikvideos schaffen es so vom Fernsehen ausgestrahlt zu werden. Die Mediengesellschaft befindet sich also definitiv gerade in einem großen Umschwung. Die traditionelle Machtverteilung der Medien scheint beinahe zu kippen und wir werden in Zukunft selbst ein Teil des Informationsflusses sein. So können wir alle über die Bedeutung von Nachrichten mitbestimmen und auch eigene Inhalte produzieren. Ist diese Freiheit jedoch eine Chance? Oder doch nur eine Illusion?

Der Mensch sucht in der „neuen“ Mediengesellschaft nicht mehr nur nach Informationen - er will ein Teil von dieser sein! In der globalen Vernetzung geht es darum, eine persönliche Identität im Netz aufzubauen und sich über sein digitales Profil zu identifizieren. Mit Beiträgen zur gesamten Informationswolke verdient man sich Anerkennung von anderen Leuten. Dabei geht es über die Anerkennung in der lokalen Nachbarschaft hinaus. Im „globalen Dorf Internet“ wohnen alle beisammen und können miteinander ohne Probleme kommunizieren. Es entwickeln sich Freundschaften und/oder man findet schnell Sympathisanten auf der ganzen Welt, die eine Meinung teilen oder ein gleiches Interessensgebiet aufweisen. So bilden sich Interessensgemeinschaften und jeder Teilnehmer gehört dazu, egal wo er sich auf der Erde befindet. Im Grunde strebt der Mensch in der neuen Mediengesellschaft danach, ein Teil dieser zu sein und seinen eigenen Beitrag dazu zu leisten, sodass er selbst etwas wert ist und Bestätigung von Mitmenschen bekommt.

Im Gegensatz dazu stehen die Interessen des Bildungswesens, der Wirtschaft, der Politik und den Medien selbst. Sie glauben zu wissen, was gut für den Menschen ist und versuchen uns allen den „richtigen“ Verlauf der Dinge aufzuzwingen. Jede einzelne dieser Einrichtungen übt einen gewissen Einfluss auf die Teilnehmer der Medienwelt (Menschen, Unternehmen, Gruppierungen) aus. Alle Einrichtungen zusammen steuern jedoch unterbewusst die Taten von uns Menschen. Im österreichischen Bildungssystem werden den Schülern zwar das Elend und die Missstände dieser Welt geschildert, jedoch benötigt es den Einsatz jedes Einzelnen um das Ausmaß dieser Dinge wirklich zu begreifen und sich mit der Materie weiter zu beschäftigen. Ein Grundziel der Wirtschaft ist es, in der Bevölkerung ein gutes Image zu genießen und eine tadellose Reputation zu erlangen. Um das zu erreichen, werden häufig Medien ausgenützt. Beispielsweise kann ein Nachrichtenbeitrag durch die Ankündigung neuer Umweltschutzmaßnahmen einer Firma, zu einer unbezahlten Werbemeldung umfunktioniert werden. Im Schatten des Medieninteresses beutet dasselbe Unternehmen zur selben Zeit zahllose Mitarbeiter in Billiglohnländern aus und lässt diese auf engstem Raum schuften. Klarerweise wird nur über die für das Image positiven Dinge medienwirksam in Zeitungen, TV-Spots und Werbebeiträgen berichtet. Die neue Mediengesellschaft kann jedoch das Wissen des Einzelnen dazu verwenden, um solche Missstände aufzudecken und publik zu machen. Der Mensch an sich durstet nach Wahrheit, Informationen und Nachrichten, jedoch kommt nicht immer alles sofort an die Öffentlichkeit – diesen Job übernehmen in der neuen Mediengesellschaft überwiegend auch die normalen Leute. So gibt es bereits Webportale, die rein durch das Wissen und Interesse jedes Internetbenutzers versuchen, den Rest der Welt auf solche Dinge hinzuweisen. Wikileaks.org – ein Portal basierend auf dem Wikipedia-Prinzip - beschäftigt sich zum Beispiel rein mit der Veröffentlichung von bisher geheimen Informationen. Neue Erkenntnisse und Wahrheiten werden danach rasend schnell für ein großes Publikum aufbereitet und freiwillig durch die Benutzer verbreitet. Mundpropaganda spielt hier eine große Rolle. Die Zugriffszahlen dieser Plattformen beweisen eindeutig, dass die Menschheit über ein andauerndes Bedürfnis nach Wahrheit verfügt.

Gleichermaßen passiert es auch in der Politik, dass die Bevölkerung bevormundet wird. Übergeordnete Organe entscheiden, was gut für den Menschen ist und welche Inhalte besser von ihm fern gehalten werden sollten. Gut beobachten kann man dies derzeit in vielen asiatischen Ländern (vor allem in China), wo ganze Teile des Internets für die Einwohner gesperrt werden, um die Interessen der Regierung zu schützen. Die freie Enzyklopädie Wikipedia, die in China indessen komplett blockiert ist, wurde zum Opfer solcher Zensureinschränkungen. Ein weiteres Exempel aus China ist die Internetsuchmaschine Google . Sucht ein Benutzer beispielsweise nach „Unabhängigkeit für Taiwan“, bekommt er eine leere Ergebnisliste präsentiert. Hierbei wird deutlich, wie die Interessen von Individuen durch die Politik eines Staates eingeschränkt werden. Firmen unterwerfen sich diesen Maßnahmen leider zu schnell und versuchen es nicht ausreichend, sich zur Wehr zu setzen. Das schränkt wiederum jeden von ein. Die Gesamtheit der oben genannten Einflüsse ergibt die kleine, restliche Freiheit und die bestehende Eigenverantwortung über das eigene Leben.

Wie schon erwähnt sorgen die konventionellen Medien, wie Fernsehen, Print-Journalismus etc., nicht unbedingt für ein aktuelles und richtiges Weltbild. Oftmals werden wirklich wichtige und interessante Nachrichtenmeldungen zu Gunsten von medienwirksamen Sensationsmeldungen gekürzt oder gar ausgelassen. Der Kampf um Aufmerksamkeit und Entertainment statt Wissen wird leider der stilvollen Berichterstattung vorgezogen, da ersteres wesentlich mehr Zuschauer/Leser anlockt und somit die Werbe-Einnahmen um ein vielfaches ansteigen. Neue Entwicklungen im Internet fördern die derzeitige Wandlung von der traditionellen bzw. konventionellen Medienberichterstattung zur interaktiven Partizipation der Menschen. Das Wissen eines Einzelnen gliedert sich somit in das bereits bestehende Wissen von Anderen ein und macht dieses noch komplexer und umfangreicher. So wird Stück für Stück eine gigantische Ansammlung von Erkenntnissen zusammengetragen. Portale wie Wikipedia.org oder wer-weiss-was.de stellen dazu die notwendigen Vorraussetzungen zur Verfügung.

Die Tatsache, dass jeder am globalen Austausch von Know-How teilnehmen kann, sichert jedoch nicht automatisch die Korrektheit von allen Einträgen. Das System der „gesetzlosen“ Zusammenarbeit kann schnell von Betrügern oder selbst der Wirtschaft ausgenutzt werden. Tatsächlich machen Aufzeichnungen von Wikipedia deutlich, dass Firmen ihre eigenen Artikel bearbeiten um negative Aussagen zu entfernen und ihr sauberes Image zu bewahren. Die Nutzer übernehmen deswegen auch noch eine weitere Kompetenz, die ursprünglich nicht zu ihrer Rolle gehörte: Sie sollen mit ihrem Wissen mithelfen, die Portale als Kontrollorgane zu pflegen und Falschmeldungen zu korrigieren. Wikipedia ist ein Paradebeispiel dafür, dass ein solcher globaler Austausch von Informationen funktionieren und jeder ganz einfach sein eigenes Wissen bereitstellen kann.

Neue Medien werden in Zukunft einen immer größer werdenden Bestandteil unseres Lebens erobern und uns in jeder Lebenslage mit Informationen beliefern. Dabei werden in Zukunft vor allem mobile Dienste und das Handy als Medium ein beachtliches Wachstum spüren. Viele kleine Dienste werden wie Frühlingsblumen aus dem Boden sprießen und unser Mitteilungsbedürfnis decken. So werden wir eine Sehenswürdigkeit fotografieren und die wichtigsten Informationen direkt auf unser Handy bekommen oder wir übertragen die erste Geburtstagsfeier von unserem Sohn via Mobiltelefon direkt ins Internet, sodass die Großeltern diesen Moment live und ohne Zeitverzögerung miterleben können – Auch wenn sie sich am anderen Ende der Welt befinden.

Die hohe Verfügbarkeit des mobilen Breitband Internets wird zur Folge haben, dass überall schneller Zugang zum Word Wide Web gewährleistet ist. Dadurch wird sich auch die Kommunikation im Allgemeinen verändern. Da man ständig Teil der „Wolke“ ist, hat man die Möglichkeit dauernd Statusmeldungen von Freunden und Bekannten zu empfangen. Der Internetdienst Twitter.com verfolgt beispielsweise schon jetzt diese Strategie. Twitter konfrontiert den Nutzer mit der einfachen Frage „Was machst du gerade?“. Diese kann dann beantwortet werden und die Statusmeldung erscheint sofort neben all den anderen Millionen Meldungen. Freunde von einem Nutzer können so ganz einfach immer auf dem Laufenden gehalten werden, was in ihrem Freundeskreis derzeit so passiert. Obwohl die Idee an sich trivial erscheint, verzeichnet der Dienst enorme Besucherzahlen und schafft dadurch einen Einblick in zukünftige Entwicklungen.

Die neuen Medien bringen erheblich mehr Freiheit mit sich, da nicht länger der Inhalt durch große Medienunternehmen vorgegeben wird, sondern von gewöhnlichen Menschen, wie wir alle sind. So entscheiden die Nutzer, welche Nachrichten, Bilder und Videos wichtig sind und dementsprechend populär werden. Nischenprodukte finden jedoch trotzdem ihre Konsumenten und gehen nicht ganz unter. Die derzeitige Entwicklung des Internets ist ein gutes Beispiel, wie stark zukünftige Medien Einfluss auf unser Leben haben können, ob dadurch auch die Zufriedenheit von Menschen gesteigert werden kann, steht auf einem anderen Blatt Papier geschrieben!

iMac ist nun bald da!

Verfasst am 7. Mai 2008 
Ordner: Unentschlossen | Kommentieren

Habe soeben erfahren, dass mein neuer iMac gerade Eindhoven in den Niederlanden verlassen hat. Ankunft wird wahrscheinlich am Freitag sein.


Größere Kartenansicht

WiiWillRockYou.de startet!

Verfasst am 18. April 2008 
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Heute ist mein neues Projekt endlich gestartet und ist nach einigen Tagen arbeit nun pünktlich zum Wochenende endlich online. Dieses widmet sich in Zukunft der Wii Homebrew Szene und wird alle interessanten News in diesem Gebiet abdecken. Natürlich wird WiiWillRockYou.de auch lesenswerte Artikel und Tutorials rund um den Wii bereit stellen.

Die meisten werden sich jetzt Fragen: Wii Homebrew? Was ist das?

Als Wii Homebrew bezeichnet man selbstprogrammierte Programme/Spiele, die für die Wii Konsole veröffentlicht werden. Diese Programme sind nicht von Nintendo lizenziert und es wird deswegen auch keinerlei Support seitens Nintendo zur Verfügung gestellt. Dementsprechend müssen sich die Entwickler auch das Wissen selbst beibringen und sich in die Plattform einarbeiten. Deswegen ist es auch logisch, dass man man Wii Homebrew Programme nicht einfach durch Einlegen einer CD zum Laufen bringt.

WiiWillRockYou.de liefert den Lesern alle benötigten Informationen um diese Programme zu starten und damit herumzuexperimentieren. Außerdem wird über die ganze Entwicklung der “Szene” berichtet.

Viel Spaß mit WiiWillRockYou.de!

Spielen wir Mario Kart Wii?

Verfasst am 13. April 2008 
Ordner: Unentschlossen | Kommentieren

Am Donnerstag ware es endlich soweit. Ich bekam Mario Kart Wii einen Tag vor dem offiziellen Veröffentlichungs-Termin (danke nochmals an den netten Media Markt Mitarbeiter) und das Wochenende bringt endlich ausreichend Zeit zum Spielen. Zusätzlich ist das Wetter auch nicht wirklich toll und man verbringt sowieso den ganzen Tag im Haus.

Hat jemand Lust zum Mario Kart Wii Spielen? Mein Friendcode ist hier:

Nintendo-Online.de Wifi-Signatur

I Eat Pancakes: gut haben sie “geschmeckt”!

Verfasst am 30. März 2008 
Ordner: Musik | Kommentieren

I Eat Pancakes (bestehend aus Mathias Kronegger, Valentin Geiseder und Clemens Müller) hatten gestern ein ziemlich eindrucksvolles Einstandskonzert im Welser Schlachthof und haben die Feuertaufe mit Bravour bestanden. Der UHS Bandcontest wäre eigentlich das ideale Sprungbrett für die Band gewesen um die Bekanntheit auch außerhalb des Kremstales zu steigern. Leider machte die Jury der jungen Band einen Strich durch die Rechnung. I Eat Pancakes wurde von den Welser Bands auf die hinteren Plätze verwiesen - zu Unrecht, wie sich viele Fans sicher sind (siehe Last.fm Shoutbox). In der Tat ist die Entscheidung von der Jury ziemlich fragwürdig, denn I Eat Pancakes brachte mit Abstand die beste Stimmung in das bröckelige Mauerwerk des alten Schlachthofes. Umso verwunderlicher ist dann eben das Endergebnis! Vielleicht sollte man bei solchen Veranstaltungen der Objektivität einen höheren Rang gewähren.

I Eat Pancakes wird, unbeirrt von diesem dubiosen Ergebnis in Wels, schon bald im Sportzentrum Micheldorf den nächsten Auftritt beschreiten.

Endlich 10 km!

Verfasst am 6. März 2008 
Ordner: Laufen | 1 Kommentar

Es ist geschafft. Ich habe heute erstmals die 10 Kilometer Hürde beim Laufen bezwungen. Hat ganze 50 Minuten gedauert, aber immerhin. Jetzt noch die restlichen 20 Kilometer und ich bin bei Mc Donalds in Wels ;)

Kommentar zu “Microsoft kauft Yahoo!”

Verfasst am 1. Februar 2008 
Ordner: Netzkultur | 2 Kommentare

Als ich heute von der Schule heimgekommen bin und endlich nach einem mehr oder minder langweiligen Tag den Laptop wieder ans Internet angeschlossen habe, kam mir schon eine Flut an “Microsoft kauft Yahoo!” Meldungen von meinem RSS-Reader entgegen. Nach einiger Überlegung kam ich bis jetzt noch auf keinen sinnvollen Grund, der Microsoft zu dieser Aktion getrieben hat. Zwar ist der Kampf gegen Google erbittert, dieser wird aber auch durch die 46 Mrd. USD Investition seitens Microsoft nicht wesentlich verkürzt. Microsoft bietet jetzt bereits fast alle Services an, welche von Yahoo! übernommen werden könnten. Diese haben zwar durchwegs weniger Nutzer als das Microsoft Pendant, jedoch können die Plattformen auch nicht ohne weiteres zusammengefügt werden.

Ich hoffe jedenfalls, dass die geniale Yahoo-Suche nicht durch das Live.com Gegenstück ersetzt wird.

flaccs - Status: ONLINE

Verfasst am 5. Januar 2008 
Ordner: In eigener Sache | Kommentieren

Endlich ist es soweit: flaccs ist soeben online gegangen. Unter diesem Namen werde ich in Zukunft meine Arbeiten im Internet - hoffentlich erfolgreich - veröffentlichen.

PS: Nachträglich ein gutes neues Jahr

Neu gestaltet: endlich?!

Verfasst am 20. Dezember 2007 
Ordner: In eigener Sache | Kommentieren

Nach langen Nächten des Italienisch-Lernens bin ich nun endlich dazu gekommen, meinem Blog ein neues Gewand zu verleihen. Dieses ist im Vergleich zum Vorherigen in verschiedenen Braun-Tönen gehalten und baut zum Glück nicht mehr auf dem “Wordpress-Default” Theme auf.

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